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24.4. - 19.6.2016
 

"stanze per stranieri"

Jochen Fischer - Domenico Pievani - Susanne Windelen
 

Susanne Windelen, 1959 in Warendorf/Westfalen geboren, und Jochen Fischer, 1954 in Bad Schwalbach geboren, waren 1997 zusammen mit Jo Schöpfer in einer Ausstellung mit dem Titel „Drei bildhauerische Positionen der jungen Kunst in Deutschland“ mit ihren damaligen Werken zu sehen.

Die Ausstellung "stanze per stranieri" nimmt die Entwicklung des Künstlerpaares – Susanne Windelen inzwischen als Professorin für Bildhauerei an der Stuttgarter Akademie, Jochen Fischer als Professor für Bildhauerei am Kunstpädagogischen Institut der Uni Frankfurt – und deren Positionen heute ins Visier.
Dazu gesellt sich aufgrund verwandter künstlerischer Intentionen der italienische, aus Bergamo stammende Bildhauer Domenico Pievani, Jahrgang 1953, der schon des öfteren gemeinsam mit Susanne Windelen und Jochen Fischer ortsbezogene Projekte verwirklicht hat.

Pievani gilt als Vertreter der  „Arte Povera“, mit seinen Rauminstallationen aus alltäglichen, also „armen“ Materialien. Er setzt seit vielen Jahren weltweit auf assoziatives, ortsbezogenes Vorgehen. Derartige Kunst ist auch politisch. Das haben in der Vergangenheit auch die Objekte, Aktionen wie Zeichnungen von Jochen Fischer bewiesen. Für Jochen Fischer sind Zeichnungen zuerst »persönliches Befragen« danach, was »Zeichnung für mich ist«. Sie sind kein fertiges »Produkt«, was typisch für die Werke des Trios insgesamt ist. Susanne Windelen erkundet zum einen den Urgrund der Bildhauerei, das Händische in ihren Gipsarbeiten und Materialinstallationen, analysiert in Installationen mit Videoarbeiten zugleich Alltägliches.

Einladung zur Ausstellungseröffnung siehe PDF rechts unter Weitere Informationen

 

Ausstellung im 2. OG der Galerie der Stadt Sindelfingen

 

24.4. - 19.6.2016
 

EC & UK

Elizabeth Creseveur - Yours - Nightingale - Interface

Ursula Kraft - SoulScape - Kitsuni - Tamashii

Elizabeth Creseveur und Ursula Kraft  lernten sich vor zwanzig Jahren in einer Künstlerresidenz kennen; seither verfolgen sie gegenseitig ihre Arbeit und ein echter Austausch ist entstanden.
Die eine ist Französin, die andere Deutsche und beide leben heute in Paris.
Unabhänging voneinander gingen beide nach Japan, um ihre Projekte zu realisieren. Bei den Arbeiten, die aus diesem Aufenthalt  hervorgegangenen sind, nimmt man bei den Werken beider Künstlerinnen eine verwandte Sensibilität wahr, Bezüge, die sich knüpfen und widerspiegeln. Idealer Ausgangspunkt für eine gemeinsame Ausstellung, die zum ersten Mal ihre Arbeiten in einen Dialog stellt.

Informationen zur Ausstellung siehe PDF ECUK rechts unter Weitere Informationen

Einladung zur Ausstellungseröffnung siehe PDF rechts unter Weitere Informationen